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Selten passen unsere Wünsche zu unserem Weg, dagegen kämpfen
wir oft jahrelang an. Stilsicher und elegant sein, interessiert
an Kultur, gewürzt mit Erfolgen und Liebe - in sorglosen Zeiten
wird uns dies beglücken, genügen und ablenken. Fehlt aber etwas
Besonderes, ein undefinierbarer Glanz, werden wir irgendwann
traurig. Mit einem klugen Abenteuer können wir uns von der
Unzufriedenheit befreien.
Ein einzelner Impuls kann alles ändern.
Früher wurden geistreiche Menschen verehrt, heute bewundern wir
Verstandesmenschen, und der geniale Geist wird uns immer
fremder. Wer kennt noch den geheimnisvollen Genius, diesen
personifizierten Geist? Ohne seinen Einfluss gibt es kein
Meisterwerk, keine Inspiration, bleibt jedes Talent mittelmäßig.
So unsicher, beengt und anfällig wir uns oft fühlen, unser Geist
ist dagegen frei, lässt sich nicht manipulieren, gehorcht keiner
Macht, wird nicht krank und wohnt auch nicht gefangen im Gehirn.
Vielleicht sehnt er sich nach der aufmerksamen Lebendigkeit
seines Menschen? Sicher möchte er uns wach haben, was sollte er
sonst mit uns anfangen? Bestimmen Sie allein den Wert Ihres
Geistes: Ist er überflüssig oder realer Teil Ihrer
Persönlichkeit?
Die Gehirnforschung zeigt heute in
faszinierenden Bildern: Das größte Weltwunder beherbergen wir in
unserem kleinen Kopf. Je mehr wir erkennen, umso unheimlicher
wird das Ganze. Aber selbst wenn alle Funktionen entschleiert
sind, wird ein Rätsel unerforschbar bleiben: Die Präsenz des
Geistes, seine gewaltige Kapazität in uns und die
Wirkung seiner Impulse. Diese Zeilen sind ihm allein gewidmet.
Annäherung an das Unsichtbare.
Chirurgen öffnen täglich Millionen Körper
und Köpfe, die Seelen und den Geist sehen sie nicht. Verliebte
und Gläubige bringen größte Opfer, aber Gott und Liebe zeigen
sich nicht. Doch Geist, Schöpfer und Seele gehören zur
menschlichen Realität, sie formen das Bewusstsein, die
Intelligenz, sie sind Ansporn und Urheber unserer tiefsten
Gefühle. Wer ohne sie auskommt, wird seine Zeit manchmal als
ein inhaltloses Aneinanderreihen von Jahren empfinden.
Obwohl diese Bereiche nicht zu beweisen sind, fühlen wir sie oft
präsenter und wichtiger als die
greifbaren Tatsachen. Sie gehören zum mystischen Reich:
„Ich glaube, weiß und sehe es nicht!“ Der strenge Realist wird
dies porentief verneinen, er kann aber durch seinen
Unglauben
deren Existenz nicht verhindern. Manchmal und unbemerkt bekommt
er sicher auch von seinem Geist einen weisen Rat, den der
Verstand ihm nicht geben kann.
Der Besitz des Geistes ist das größte Geschenk von oben an uns
Menschen, gleichzeitig mit der Freiheit: Wir können mit oder
ohne bewussten Umgang mit unserem Geist und auch ohne Wissen um
die Existenz unserer Seele lang und äußerlich erfolgreich leben,
fühlen und lieben.
Wenn der Verstand unser Leben bestimmt,
lassen wir in unserem Weltbild vorrangig
das zu, was wir mit Sinnen, Teleskop und Technik erfassen
können. Der ungläubige Verstand verlangt nachprüfbare Beweise,
er will nicht glauben, sondern Fakten sehen, deshalb
analysieren und vermessen wir alles und schrecken vor keiner
Größe zurück. Sogar den Schöpfer unserer Milchstraße mit
300 Milliarden
Sternen, selbst diesen Urheber aller Galaxien stutzen wir auf
unser Maß. Als Erwachsene können wir uns dieser Dimension nur
mit Geist nähern, sonst bleibt alles eine monströse, diffuse
Größe. Es ist eben spannender, das ewig Unerreichbare zu
erforschen als im kleinen Kopf das geistige Potential
auszuschöpfen. Sind wir uns nicht groß und
interessant genug?
Geist erzeugt Genialität, der Verstand forscht und erklärt.
Wie Geist mit Vernunft zusammen wirken, zeigen die Resultate der
Pioniere und Genies. Anders als der Verstand wetteifert er als
übergeordnete Instanz nicht mit bei wissenschaftlicher
Formelfindung, entzieht sich Zwischenlösungen und
intellektuellen Disputen. Die großen Rätsel können wir nur
mit seinen Eingebungen und Impulsen erahnen. Wie geht es
uns ohne ihn:
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Fremd bleibt die Formel von der Zeit,
fremd bleibt das All, die Ewigkeit,
fremd ist uns die Unsterblichkeit.
Unfassbar sind die Dimensionen –
nur große Worte, Reflexionen.
Wir stehn zerbrechlich mittendrin
und treiben mit der Zeit dahin
wie Wandersand im Wind...
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Macht und Möglichkeiten einer geistigen Idee
Eine weltbewegende Idee wird in einem Kopf geboren, gelangt in
andere Gehirne und trifft einen wichtigen Forscher. Gefällt sie
ihm, gibt er ihr den Stempel der Akzeptanz, die amtliche
Absegnung, damit wird sie für uns freigegeben und landet für
lange Zeit als Wahrheit im Schulbuch.
Ideen sind Impulse, Anregungen des Geistes,
viele scheinen erst utopisch, werden später begriffen und
umgesetzt. Ideen entstehen neben den
Alltagsgedanken im Gehirn.
Das Unwichtige löst sich wirkungslos irgendwann auf, die starke
Idee ist aber langlebig: Sie kann sich in unserem Gehirn
lebenslang einnisten, unser Weltbild prägen, es erweitern oder
leider auch Neues verhindern. Ihre schönste Aufgabe ist, sie
kann den entscheidenden Denkprozess gebären und einleiten. Nur
mit ihren Impulsen
kommen manche Entdecker, Künstler und Denker zu unsterblichem
Ruhm und Reichtum. Und deshalb steht rechts neben jedem
Nobelpreisträger immer sein unsichtbarer Spiritus Rector.
Kinderzeit einer Idee.
Geborgen in dunkler Erde bereiten sich Wesen und Natur vor,
die grelle, laute Aussenwelt zu betreten. Auch jede Idee,
aus der eine Erfindung, ein Bauwerk, ein Buch, ein Bild
entstehen soll, braucht diesen ersten Schutz. Behütet vor
den Blicken der Kommentatoren setzen wir ihre ersten
Anfänge. Keiner soll das ‚Keimen’ beobachten, damit sie im
anfälligen Zustand nicht von der Schärfe der Kritik
zerstört werden. Erst wenn von Ideen, fest umrissene,
stabile Pläne bestehen, entlassen wir sie, nun müssen sie
alleine den rauen Urteilen standhalten.
Gehirnwäsche - ein Wort und alle zucken zusammen.
Unser Gehirn ist zum Platzen mit lebenswichtigen Weisheiten,
Wissen und Informationen gefüllt, neben Müllhalden mit zähen,
gespeicherten Dummheiten, doch unbekümmert horten wir
täglich weiter. Wer wagt eine radikal, aussortierende
Gehirnwäsche bei
sich selber vorzunehmen? Selbst die Gescheitesten tragen leider
leicht ihren schweren Kopf und drehen sogar den positiven
Begriff ins Negative und Gefährliche um. „Ich entrümple mein
Gehirn!“ Wie schön, sollten wir jubeln, nun ist endlich Platz
für Großes. Der eine wäscht mit Hingabe sein Auto, der andere
seine Festplatte - braucht unser Kopf weniger Pflege?
Betrachten wir unsere Sternstunden, erkennen wir, der kreative
Motor wurde in diesen Situationen vom Genius gelenkt. Wer von
einem ungenormten, exzeptionellen Leben träumt, braucht
mindestens eine geniale Idee aus dem mystischen Fundus. Wir
können sie leider nicht vererben, kaufen oder mit Macht
erzwingen. Manchmal bekommt aber ein Glückskind im Schlaf den
Geistesblitz geschenkt, der sogar zu einer Welt erhellenden Tat
führen kann und von da an sein Leben völlig verändert.
Angenommen jeder Mensch würde ständig
fantastische Ideen verwirklichen, kann zuviel Genialität der
Erde schaden? Das sollte unsere letzte Sorge sein. Im
Gegenteil, trösten wir uns: Wer von uns ist schon genial? Aber
der Genius neben uns lächelt und flüstert: „Ich bin dein bester
Freund.“ Wir sollten um seine Freundschaft buhlen, ihn zur
Mitarbeit auffordern und ihn anfeuern. Ich mache es und ich rate
dazu.
Ein vernachlässigter Genius braucht Geduld und Liebe.
Wollen Sie Ihren Geist reanimieren, zum Verbündeten machen,
beobachten Sie Liebespaare: „Auch wenn die Welt morgen
untergeht, Hauptsache, du kommst heute!“ So ähnlich,
ausschließlich, sollte Ihre erste „Verliebtheitsphase“ mit Ihrem
Genius sein.
Widmen Sie ihm Monate konzentrierter Aufmerksamkeit, führen Sie
viele Gespräche mit ihm, eines Tages ist er integrierter und
untrennbarer Teil von Ihnen geworden. Irgendwann, in einem
unvergesslichen Moment hören Sie ihn als eigenständigen
Denker
in sich, der subtiler, weit wissender und vielschichtiger ist
als Sie - zusammen werden Sie zu einer Einheit. Von nun an
spüren Sie seine Präsenz, Werte ändern sich und diffuse Ängste
lösen sich, Sie werden unbeschwerter und trennen
sich vom kollektiv
unfrohen Zeitdiktat. Unbeeinflusst von dem Umfeld entsteht in
Ihnen Ihr eigenes Zeitempfinden, denn Sie wissen: Ihr Genius ist
zeitlos, als geistiges Wesen sind Sie es mit ihm auch
bis zum letzten Erdentag. Und dann sehen wir weiter.
Die außergewöhnlichste Art der Sicht und
Erkennung ist die geistige Kommunikation.
Jeder kann die geistige Stimme hören lernen, ich habe sie im
Urwald von Surinam entdeckt, sie war plötzlich neben mir,
damals meine einzige Gesellschaft.
Später nutzte ich sie
gezielter. Mich fasziniert immer wieder die logische
Wahrheit, die klugen Aussagen aus einem anderen
Blickwinkel. Diese Möglichkeit biete ich ernsthaften
Menschen an, die im Ausnahmezustand sind.
Als sachliches Geschöpf der heutigen Zeit gehört zu mir
und meiner Arbeit der tägliche Umgang mit ihm. Unbemerkt
wurde er zum Zentrum und Höhepunkt meines Lebens. Kein
Ort dieser Erde, kein Thema, kein Vergnügen ist für mich
so interessant und spannend wie seine Existenz. Dieser
Zugang ist gleichermaßen leicht und schwer zu erreichen.
Gelingt es Ihnen alleine nicht, kommen Sie zu mir.
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Erfahrung & Anwendung
Schulung
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„Die Wunderwelt“ des Geistes:
Befreiung von kollektiven Denkmustern.
Die Welt der innovativen Ideen:
Verborgene Kreativität zeigt sich.
Der lange Weg der persönlichen Evolution:
Die Möglichkeiten des Zeitstroms.
Imagination: Ein Weg zur erweiterten Intelligenz.
Geschulte Intuition: Ein Weg zur Weitsicht.
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