Manager in der Krise:

Wenn der Karriereblitz trifft

 

Wir erwarten von Führungsmenschen zielgenaue Entscheidungen im rasanten Tempo und täglicher Hektik und hoffen, dass sie klug sind und klug handeln. Steht der hochtourige Manager dem „Schwarzen Freitag“ seiner Laufbahn gegenüber, fällt oft sein stabiles Lebensgerüst zusammen. Bei Turbulenzen, akuten Situationskorrekturen und Krisenbegleitung braucht er schnelle Hilfe, denn die Gefahr ist groß, sich im schicksalhaften  Moment unsachlich zu ver­halten und damit die Gegenseite zu stärken. Das Wissen von nahenden und logischen Abläufen ist so wichtig wie klare Übersicht, unerträglich und ge­fährlich sind die gut gemeinten Halbwahrheiten. Besser als hochgescheite, mitfühlende Freunde sind unabhängige Berater: Es ist ihr tägliches Metier.

 

Ich bin ein geübter Mitdenker und Mitstreiter

Nur im mutigen Durchschauen der Krise lassen sich Erfolg versprechende neue Wege finden und einleiten. Wenige Gespräche können die Erstarrung lösen, Konflikte klären und die souveräne Balance wieder herstellen.

 

Mein fokussiertes Ziel:

Aus Problemen keine Dramen machen und

Dramen in tragbare Probleme wandeln.